11.03.2014

Pães de queijo

 

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Ich habe Pão de queijo (plural Pães de queijo) erstmals auf einer Kindergeburtstagsparty gegessen. Die Kids und ich konnten nicht genug davon haben, nach drei Stück habe ich aber auf Grund der Kalorienzahl aufgehört. Ich hatte keine Möglichkeit zu fragen was die köstliche Bällchen sind und vor allem ob ich das Rezept haben könnte. Alles was ich erfahren habe war, dass sie typisch brasilianische Käsebälle sind. Zuhause habe ich akribisch im Internet nach dem Rezept gesucht. Die Auswahl fiel schwer, denn die Rezepte variieren von einer Region zur anderen und man kann sich erst einen Eindruck machen, nachdem man das Rezept ausprobiert hat. Das bisher beste Rezept (drittes und wahrscheinlich letztes) habe ich bei Ellie von “Home cooking in Montana gefunden. Ich war sehr überrascht, dass auch viele rumänische Rezepte auf ihrem Blog zu finden sind.

Pao_de_Queijo (12)

 

29.01.2014

Bohnensalat / Salată cu fasole boabe

 

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Ich mag Salate, aber wenn sie nur aus grünen Blättern bestehen finde ich sie recht langweilig. Am schlimmsten finde es in manchen Restaurants, wenn man zum Beispiel ein Steak bestellt und es einen “Gemischten Salat” dazu gibt, oder Hasenfraß wie mein Bruder sagen würde. Das ist nichts anderes als ein Paar banale grüne Salatblätter, nicht mundgerecht geschnitten, wie es sein sollte, darauf eine dicke schräg geschnittene Gurkenscheibe und lieblos hingelegte geschmacklose Tomatenstücke, die viel zu groß geschnitten sind und noch den grünen Stielansatz haben. Über diese Tomaten sagte ein zeitgenössischer rumänischer Dichter, dass sie so geschmacklos sind, dass sie nicht mal Fliegen anziehen können, und dass man sie statt Keramikpuppe auf den (Röhren-)Fernseher hinstellen kann, denn sie werden bestimmt nicht verfaulen. Noch schlimmer ist es, wenn der Salat nicht “zu” dem Steak kommt, sondern davor und der Kellner erst das Steak bringt, wenn der Salat aufgegessen wurde.

Es gibt auch Ausnahmen. Wenn es besondere Blätter sind, wie Wildkräuter, mit etwas lauwarmem Ziegenkäse und schönem Dressing, dann wird der Salat zum Genuss. Die Wildkräuter sind was Feines und ich freue mich, dass der kleine Supermarkt um die Ecke ab und zu Wildkräutermischungen im Angebot hat.

Ab und zu gibt es mittags “nur” einen Salat und dann sollte er auch satt machen. Neben Rohkost mische ich auch Gekochtes rein: Eier, Fisch, Fleisch, Käse oder Bohnen.

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27.01.2014

Kasutera – mein erster Versuch / Kasutera

 

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Ich habe euch schon gesagt wie sehr ich die japanischen Kuchen liebe. Sie sind einfach unwiderstehlich. Unser Freund hat uns oft aus Japan Kuchen mitgebracht, den ich lieber in die Vitrine gestellt hätte. Er sah wundervoll schlicht aus, seine Struktur war einfach perfekt: Struktur, Farbe, Geschmack, Verpackung. Kasutera hieß er oder Castella.

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Das ist ein Biskuitkuchen, ohne Butter. Im 16. Jahrhundert haben die Portugiesen den Kuchen nach Japan gebracht, zusammen mit anderen Spezialitäten und dann wurde er über Jahrhunderte verfeinert und dem japanischem Geschmack angepasst.

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26.01.2014

Gemüse-Hähnchen-Pfanne mit Nudeln / Legume cu piept de pui și paste

 

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Bei der Suche nach kalorienarmen Rezepte bin ich auf die Almased-Webseite gestoßen. Eines der Rezepte von dort hat mir gleich gefallen und ich habe es meiner wechselnden Wochenmenükarte hinzugefügt: Hähnchen-Gemüse-Pfanne mit Nudeln. Wenig Fett, wenig Kalorien (ca. 450 pro Portion), etwas Fleisch, viel Gemüse und 35 g Vollkornnudeln pro Portion. Also alles was man braucht für eine ausgewogene Ernährung. Ich nahm Farfalle als ich das zum ersten Mal gekocht habe und zum Spaß habe ich die Nudeln gezählt: gerade mal 32 Stück. Nicht viel, würde man denken. Aber mehr braucht man auch nicht, denn man wird richtig satt von einer Portion, ich konnte sogar nicht alles essen.

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23.01.2014

Grüne Woche 2014 / “Săptămâna verde” în Berlin

 

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Fast jedes Jahr gehe ich zur “Grünen Woche”. Beim ersten Mal war ich sehr neugierig und gleichzeitig begeistert von der Präsenz so vieler Länder, von der Diversität der Kulturen und von den Millionen von Menschen, die die Messe besucht haben. Je später der Tag wird, desto langsamer wird die Menschenströmung durch die Hallen. Gegen 16 Uhr ist es meistens schon so voll, dass es kaum möglich ist etwas zu probieren oder zu kaufen und dann hört der Spaß auf.

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